Projektentwicklung 2003 - Rödelheimer Wehr - Frankfurt a.M.

 

 

 

Konzept

 

Variante 1 - Beide Grundstücke werden als einzelne Teile betrachtet, die durch die Durchfahrtsstraße getrennt werden. Auf den Grundstücken wird jeweils ein Baukörper generiert, der bei einer Höhe von 3 Vollgeschossen (4 Vollgeschosse an Anbauseite), die maximale Ausnutzung des Grundstücks darstellt. Grundstück A wird mit 6 Reihenhäusern bebaut. Auf Grundstück B wird ein Baukörper mit 8 Wohneinheiten in den Obergeschossen und Gastronomiebereich und einer ebenerdigen Garage mit Doppelparksystem im Erdgeschoss und Untergeschoss geplant.

 

Variante 2 - Die beiden Grundstücke werden mit dem dazwischenliegendem Straßenbereich zusammengefasst, dadurch wir eine höhere Ausnutzung erreicht. Im Bereich der Straßenüberbauung wird eine Torsituation geschaffen.

 

Variante 3 - Erweiterung der Variante 2 um ein Staffelgeschoss. Durch das zusätzliche Staffelgeschoss wird der Geschosswohnungsbau um 4 Wohnungen erweitert. Die Reihenhäuser werden geräumiger und mit einer sich aufgrund der Lage anbietenden Dachterrasse ausgestattet.

 

Variante 3b - Ähnlich Variante 3 jedoch komplett als Geschosswohnungsbau geplant.


Variante 4 - Ähnlich Variante 3 jedoch als städtebauliche Maximalvariante unter Einbezug des Umfeldes. Es wird eine Erweiterung entlang der Nidda in westlicher Richtung hinzugefügt. Dadurch würde eine Vergrößerung der Reihenhäuser erreicht und die maximale Ausnutzung erzielt. Sich anbietende Baulücken im näheren Umfeld werden geschlossen.

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© Bernward Kraus Dipl.-Ing. Architekt BDA

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