Nutzungsänderung, Umbau und Sanierung eines ehemal. Verwaltungsgebäudes in ein Wohn- und Geschäftshaus

Projektdaten

 

Auftraggeber:    Dezernat Planen und Bauen
                             Liegenschaftsamt der Stadt Frankfurt am Main
                             vertr. durch Hochbauamt der Stadt Frankfurt am Main

 

Planungszeit:      2006 - 2014
Bauzeit:                2011 - 2014


Leistung:             Objektplanung, Lph 1-9
                              begonnen durch Kraus_Milkovic Partnerschaftsges.
                              fertiggestellt durch BK_Architekten

 

Fotos:

Foto 4 © Feuilleton Frankfurt

 

 

Konzept
In der Denkmaltopographie von Frankfurt am Main, wird das Gebäude Braubachstraße 34 als Mietshaus der Neurenaissance beschrieben, erbaut 1907 nach dem Entwurf von F. Geldmacher, eine Giebelfront mit axialem Erker und seitlichem Zierportal.
Im Jahr 1955 wurde die Liegenschaft, mit dem danebenliebenden Gebäude Braubachstraße 30-32 nach Umbau- und Instandsetzungsmaßnahmen (Kriegsschäden) mit Durchgängen verbunden, so dass eine Nutzungseinheit entstand. Zusätzliche Verbindungen  zur benachbarten Liegenschaft Berliner Straße 33-35 ermöglichten ein Nutzungsensemble für die Stadtverwaltung.
Seit dieser Zeit wurden beide Häuser von verschiedenen Ämtern (Sozialamt, Fürsorgeamt etc.) der Stadt Frankfurt genutzt. Nach einer 50-jährigen Nutzungsdauer als Verwaltungsgebäude befanden sich beide Gebäude in einem modernisierungsbedürftigen Zustand.
Das Gebäude Braubachstraße 34 wurde zu seiner ursprünglichen Funktion als Wohngebäude zurückgeführt. Im Erd- und Zwischengeschoss befindet sich die Kunstgalerie der Heusenstammstiftung. Die Obergeschosse wurden zu 2- bis 3- Zimmer Wohnungen umgebaut und modernisiert.
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© Bernward Kraus Dipl.-Ing. Architekt BDA

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